Psychopharmaka – Segen oder Fluch?
In diesem ersten Teil werden einige grundsätzliche Fragen erörtert. In einem zweiten Teil geht es darum, die verschiedenen Gruppen von Psychopharmaka vorzustellen und einzeln kritisch im Hinblick auf Nutzen und Risiken zu bewerten.
Im Griff von Angst und Panik
Das Herz schlägt schnell, der Brustkorb schnürt sich zu, Schweiss bildet sich auf der Stirn, die Hände werden feucht und zittern, die Atmung geht schneller, das Sehen wird verschwommen, ein Gefühl der Übelkeit steigt auf: Angst greift um sich.
Trauma
Ein Trauma – was ist das? Man könnte es bezeichnen als überwältigendes Erlebnis des Schreckens und der Hilflosigkeit, welches das ganze Sein erschüttert.
Im freien Fall
Gefühle sind unsere innere Antwort, die Reaktion auf die Ereignisse des Lebens. Sie gehören zu uns wie unsere Kleider, hängen uns an, lassen sich weder verleugnen noch ignorieren. Niemand von uns hat völlige Kontrolle darüber, was er fühlt.
«Immer nur lächeln...
Haben Sie vielleicht gerade innerlich genickt? Dann wissen Sie auch, wie anstrengend es ist, so eine Fassade aufrecht zu erhalten. Ja, das Herunterschlucken kann geradezu tödlich sein.
Die Angst geht um
Keine Frage: Durch die Corona-Krise werden die Grenzlinien in der Gesellschaft neu gezogen. Vieles wird anders. Das vorherrschende Gefühl in den letzten anderthalb Jahren war Angst.
Nachfolge im Widerspruch
Diese uralte Verheissung der Bibel führt es uns vor Augen: Gott lässt sein Licht selbst noch in die unheimliche Finsternis dieser Welt hineinleuchten. Licht kann ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen.
Bedrohliche Riesen
«Herr, gib mir ein ruhiges Herz, das nicht bittet, alles zu verstehen, doch vertrauensvoll – auch in der Dunkelheit – vorwärtsgeht an deiner Hand!» Dieses Gebet von Elisabeth Elliot ist in unserer durch die Angst vor dem allgegenwärtigen Covid-19-
Corona-Panik und unsere Kinder
«Mein Papa hat gesagt, dass meine Oma an diesem Virus sterben kann! Und zum Essen wird es auch nicht mehr genug geben!
Aus Stolpersteinen Sprungbretter machen
«Ich habe mir doch so viel Mühe gegeben.» – «Ich kann machen, was ich will, und es reicht nicht.» – «Wenn er/sie nur wüsste, wie viel Zeit ich in dieses Projekt investiert habe.» – Stempel «unzureichend» oder gar «mangelhaft».









