Zwischen Liebe und Pflichtgefühl
Irgendwann passiert es unvermeidlich. Meistens, wenn man zwischen 45 und 60 Jahre alt ist. Bei einigen kommt es schleichend, bei anderen plötzlich und unerwartet: Die eigenen Eltern brauchen Hilfe.
Kaktusliebe und Pubertätsfrust
«Fünf Kinder? Und alle im Teenageralter?» Die freundliche Dame, die gleich bei mir die Zahnreinigung durchführen würde und mich zur Auflockerung der Atmosphäre nach meiner Familie gefragt hatte, sah mich entsetzt an.
Ausgerüstet für die Zukunft
Erziehen ist kein Kinderspiel, sondern die grösste Herausforderung – und dafür gibt es kein Patentrezept. Allerdings gilt: Nur ein Erzogener kann erziehen.
Alles rund ums Kind?!
Ein markerschütternder Schrei gefolgt von wütendem Gebrüll hallt durch die Gänge des Supermarkts. Dabei hat die Mutter sich «nur» geweigert, ein Überraschungsei für ihren Kleinen aufs Kassenband zu legen.
Eltern am Limit
Ein ständiges Empfinden von Stress, endlose To-do-Listen, das Gefühl, allem hinterherzuhinken, Übermüdung bis hin zu Versagensgefühlen und Angstzuständen, weil einem einfach alles über den Kopf wächst ...
Mein Baby bringt mich um den Schlaf
Der Titel könnte auch lauten: Wie man trotz unruhiger Nächte nicht den Mut verliert. Oder noch besser: Wie man trotz unruhiger Nächte nicht die Nerven verliert ... oder gar den Verstand!
Unter dem Schirm des Höchsten
«Sitzt da ein Gespenst im Zimmer oder ist das nur mein Teddybär, der im Dunkeln so riesig aussieht?» – «Ich will nicht ohne meine Mama im Kindergarten bleiben!»
Lasst die Kinder Kinder sein!
«Amelie, möchtest du die Spaghetti mit oder ohne Sosse? Und wenn mit Sosse, soll ich sie neben oder auf die Nudeln geben – oder in eine Extraschüssel?» Die Dreijährige blickt ihre Mutter Marina fragend an. Dann sagt sie: «Keine Nudeln!
Kinder erziehen – perfekte Fassade?
In der heutigen Zeit von Selbstverwirklichung und gottfernen Ideologien gestaltet sich die Aufgabe einer biblischen Kindererziehung immer anspruchsvoller. Der allgegenwärtige Zeitgeist beeinflusst auch ‹bibeltreue› Eltern, oft gut getarnt.
Wenn Kinder erwachsen werden
Während der Schwangerschaft verbindet die Nabelschnur die Mutter und das ungeborene Kind. Ein 60 cm langer Schlauch – spiralig gedreht, um nicht abzuknicken.









