Mit dem Tod ist alles aus!
Wenn ich tot bin, bin ich tot, deshalb erübrigt sich die Frage nach Gott. Eine Handvoll Asche, vom Wind verweht, das ist alles, was von mir bleiben wird.»
Spuren des Kreuzes
Jedes Jahr, wenn Ostern seine Schatten vorauswirft, überkommt mich ein Gefühl der Ehrfurcht und ein tiefes Verlangen, dass mich dieses monumentale Ereignis, das immerhin die Weltgeschichte in zwei Teile gespalten hat, tiefer bewegen möge.
Bist du noch tot oder lebst du schon?
Die Sonne lacht, kein Wölkchen trübt das Blau des Himmels. Auch die Leute lachen, tippen sich an die Stirn und sagen: «Der Noah – der spinnt! Baut jahrzehntelang an diesem riesigen Kasten und redet bei strahlendem Sonnenschein von Gottes Gericht!
Einziger Ausweg aus der Todesfalle
Das Wort der Worte
Eine Umfrage in Deutschland zum Thema Ostern ergab: Knapp die Hälfte (47 %) verbindet damit den Tod Jesu und dessen Auferstehung. 15 Prozent der 20- bis 29-Jährigen glauben, dass an Ostern die Geburt Jesu gefeiert wird.
Wackelt da was?
Ein erschütternder «Kipp-Test»
Extreme «Rüttelproben» können äusserste Standfestigkeit beweisen. Hält das, was ich glaube? Ist es wirklich zuverlässig? Oder ist da was hohl?
Ohne Jungfrauengeburt kein Karfreitag
Viele evangelische Theologen vertreten mittlerweile die Überzeugung, dass Jesus nichts anderes als ein blosser Mensch – nämlich der natürliche Nachkomme von Maria und Josef – war, nicht aber auch der Sohn Gottes und damit geboren von der Jungfrau






