
Viele Patienten machen im Sprechzimmer die Erfahrung, lediglich auf ihre körperlichen Symptome reduziert zu werden. Diese Entwicklung in der Medizin führt dazu, dass sich Patienten vermehrt alternativen Heilmethoden zuwenden. Das Versprechen: eine zeitintensive und ganzheitliche Betrachtung der jeweiligen Beschwerden – und eine Therapie, die den gesamten Menschen umfasst. Sind die Grundlagen der Schulmedizin nicht mehr als plausible Erklärungsmuster anzuerkennen und müssten durch einen anderen, ganzheitlicheren Ansatz ersetzt werden?
Dr. Matthias Klaus wirft in seinem Artikel einen Blick auf die Ursprünge der naturwissenschaftlichen Forschung und zeigt auf, was sich erforschen lässt – und wo die Schulmedizin ihre Grenzen hat.
Freuen Sie sich auf den lehrreichen Artikel in der nächsten Ausgabe von ethos 03/26!